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Yogamatten im Test – Welche Yogamatte ist die richtige für mich?

Wer sich von euch intensiver mit Yoga beschäftigt und häufiger eine Stunde besucht, wird irgendwann auf die Frage kommen: „Welches ist eigentlich die beste Yogamatte für meine Bedürfnisse? Es gibt so viele auf dem Markt!“ Auch ich habe mich mit dieser Frage in der letzten Zeit ausgiebig beschäftigt und nach langem Suchen endlich „meine“ Lieblings-Yogamatte gefunden!

Wie ich zu meiner Lieblings-Yogamatte kam – von Tchibo zu MANDUKA

Als ich vor gaaaannzz vielen Jahren zum ersten Mal mit Yoga in Berührung gekommen bin, kaufte ich mir meine erste Yogamatte von Tchibo. Sie war knallpink und eigentlich so gar nicht wirklich für Yoga geeignet! Damals war das noch ok…ich habe immer mal wieder sporadisch Asanas auf ihr geübt, aber auch nicht mehr. Meine erste Yogamatte hat mich bestimmt 5-6 Jahre begleitet, bis unser Katerchen Emil sich spontan in jegliche Art von Yogamatten verliebte….Kratzspuren und wilde Raufereien gaben ihr den Rest.

Also suchte ich vor rund 2 Jahren nach einer neuen Yogamatte. Damals war ich noch sehr auf das Design bedacht und schaute mich zunächst einmal bei Yogistar nach einer schönen Matte um. Die Designmatten sprachen mich sehr an und so kaufte ich mir die Yogamatte „Basic OM“ in einem schönen Bordeaux-Ton mit passender Yogatasche. Laut den Versprechungen von Yogistar, welche bei jeder ihrer Yogamatten aufgeführt sind, ist die Basic OM sehr gut haltbar und wunderbar zu reinigen. Diese Eigenschaften kann ich nur positiv bestätigen! Trotz Katerangriffen hat sie bis heute ihre Form behalten. Ebenso ist sie mit einer Dicke von 4mm sehr angenehm! Die Basic OM Yogamatte ist aus PVC gefertigt, welches allerdings nur Weichmacher, die für den Lebensmittelbereich zugelassen sind, enthält. Positiv kann ich außerdem ihren neutralen Geruch im Vergleich zu vielen, vielen anderen Matten erwähnen. Lange habe ich auf meiner Yogistar Basic OM geübt, bis ich irgendwann in diesem Sommer bei ca. 35 Grad im Yoga Studio so verkrampft im herabschauenden Hund auf meiner Matte stand, weil meine schwitzigen Hände und Füße einfach nur ständig wegrutschten. So macht das keinen Spaß! Eine neue Yogamatte musste her!

Welche Yogamatte ist besonders rutschfest?

Ich recherchierte eine Weile, welches denn nun insbesondere für Power Yoga das richtige Material in puncto Rutschfestigkeit ist und kam sehr schnell auf Naturkautschuk als Empfehlung. Naturkautschuk ist zwar insbesondere am Anfang seeeeehhr intensiv im Geruch, doch die Rutschfestigkeit ist in der Tat einmalig! Außerdem wollte ich als großer Clean Eating Fan natürlich auch mal eine möglichst „cleane“ Yogamatte ausprobieren. Natur(kautschuk) statt Chemie (PVC)! ;-) So kaufte ich mir bei Yogabox die Yogamatte EKO aus Naturkautschuk mit eingelassenem Jutegewebe und einer verstärkten Baumwollkante. Eine wunderschöne Yogamatte! Sie strahlt schon durch ihre Naturfarben so eine gewisse Ruhe aus und fühlt sich beim Üben einfach nur toll für die Hände und Füße an. Die EKO ist zwar meine bisher schwerste Yogamatte, aber für das Üben zuhause bin ich immer noch super begeistert von ihr!

Welche Yogamatte ist besonders für Reisen geeignet?

Im September diesen Jahres stand dann unsere große Hawaii-Reise an. Und weil ich mir nichts Schöneres vorstellen konnte, als auch im Paradies meinem Körper mit Yoga etwas Gutes zu tun, war ich schon wieder auf der Suche nach einer neuen Yogamatte: Dieses Mal einer Reise-Yogamatte, die wenig Gewicht hat, gut faltbar und vor allem nach der Reise leicht zu reinigen ist. Auch hier bin ich schnell fündig geworden und habe mir zu meinem Geburtstag die Yogamatte Travel von Yogistar gewünscht. Mit dieser Matte im Gepäck bin ich um die halbe Welt geflogen und habe tatsächlich meine Yoga-Einheiten unter duftenden Frangipani-Bäumen oder an einem von Maui’s Stränden zelebriert. Die Travel Mat hat mir dabei wunderbare Dienste geleistet. Natürlich musste ich mich erst einmal an die mit 1,5mm doch recht dünne Matte gewöhnen, aber für unterwegs war sie einfach nur perfekt! So leicht! Ganz einfach faltbar im Koffer oder auch zusammenrollbar für jede Strandtasche! Jedes Mal, wenn ich sie jetzt sehe, muss ich an Hawaii denken. :-)

Die Yogamatten von MANDUKA

Zu meiner liebsten Yogamatte bin ich jedoch erst kürzlich gekommen. Wenn man sich schon eine Weile mit Yogamatten beschäftigt, kommt man zwangläufig irgendwann auf die Marke Manduka. Immer wieder habe ich von den hochwertigen Yogamatten gelesen und schon lange den Wunsch gehabt, auch eine Manduka mein Eigen nennen zu dürfen. Und wie das so ist, entwickeln sich die Dinge manchmal von selbst. So wurde ich vor ein paar Wochen kontaktiert und zum Testen einer Manduka Yogamatte eingeladen. Jippie! War ich aus dem Häuschen als die EKO Lite in einem wunderschönen beerenfarbigen Ton „Acai“ bei mir zuhause ankam….und das auch noch pünktlich zu meinem Yoga-Ausbildungs-Wochenende! Natürlich habe ich sie gleich vor Ort getestet und ich bin absolut begeistert! Die Manduka EKO Lite hält wirklich, was sie verspricht! Sie ist recht leicht, aber ausreichend dick, super griffig selbst bei einigen schweißtreibenden Runden Power Yoga und dazu noch umweltfreundlich aus Naturkautschuk hergestellt. Ganz schnell ist die Manduka EKO Lite damit zu meiner absoluten Lieblings-Yogamatte geworden, da sie alle Eigenschaften besitzt, die ich mir für meine Yoga Praxis wünsche!

Jetzt fehlt mir zu meiner neuen Lieblings-Yogamatte nur noch die passende Yogatasche! Und auch da ist mir schon ein tolles Exemplar von #DoYourYoga ins Auge gefallen, in welches nicht nur die Matte, sondern auch noch Notwendiges wie Autoschlüssel, Portemonnaie und die Sportkleidung für die Yogastunde passen. Die Yogataschen von #DoYourYoga sind nämlich ganz super schön!