Das Clean-Eating-Fieber hat mich wieder gepackt! Seit ich am 01.01. meine persönliche Detox-Kur gestartet habe, bekomme ich so nach und nach immer mehr Lust, meinem Körper nur gesundes Essen voller Nährstoffe zu geben.
Ich muss zugeben, die Umstellung von den schlemmerreichen Weihnachtsfeiertagen fiel mir schwer, denn überall gab es noch Schokolade, Kekse und so vieles mehr, aber so langsam gewöhne ich mich wieder an mein Clean Eating Essen und ich merke, wie gut es mir tut.

Und wie gelingt der Einstieg besser als mit gesundem Kochen. Damit ihr auch mitgerissen werdet, habe ich ein megaleckeres cleanes Wintergericht für euch, das oben drauf auch noch vegan ist!

Heute gibt es Rosenkohl mit Walnuss-Crumble und dazu gebratene Süßkartoffeln.

Rosenkohl Rezept

Was braucht ihr für 2 Portionen?

  • ca. 30 frische Rosenkohl-Röschen
  • 1 große Süßkartoffel
  • 1/2 Becher Walnüsse
  • Pfefferkörner
  • grobes Meersalz
  • Olivenöl
  • ggf. Honig

 

Wie bereitet ihr das Gericht zu?

  1. Von den Rosenkohl-Röschen die äußeren Blätter abzupfen und die Röschen waschen.
  2. Die Enden der Röschen abschneiden und die Röschen halbieren.
  3. Dann kommt das Crumble: Dafür 1/2 Becher Walnüsse, 1 TL grobes Meersalz und 1/2 TL Pfefferkörner in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zermahlen. Anschließend die Krümel noch mal mit 3 EL Olivenöl vermischen.
  4. Den Ofen auf 200 Grad bei Umluft vorheizen.
  5. Die Rosenkohl-Röschen in einer Auflaufform verteilen, so dass keine Röschen übereinander liegen.
  6. Das Crumble gleichmäßig darüber verteilen. Der Rest kann auch gern so in die Auflaufform gegeben werden.
  7. Die Auflaufform mit dem Rosenkohl für ca. 20 Minuten im Ofen rösten lassen. Der Rosenkohl ist fertig, wenn er leicht gebräunt ist.
  8. Während der Rosenkohl im Ofen ist, die Süßkartoffel in Bratkartoffelscheiben schneiden.
  9. Die Süßkartoffeln in einer Pfanne mit Olivenöl bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Dies dauert ca. 10 Minuten.
  10. Den Rosenkohl mit Walnuss-Crumble sowie die Süßkartoffeln auf einem Teller anrichten.
  11. Wer mag, kann noch die Bratkartoffeln mit etwas Honig garnieren. Fertig!
Das Gericht schmeckt superlecker (auch noch aufgewärmt am nächsten Tag) und ist schnell zubereitet. Für mich ein ideales „After-Work-Abendessen“. Guten Appetit!