Ich habe bereits sehr viel über meine Erfahrungen mit dem Detoxen auf EAT TRAIN LOVE geschrieben. Jedes Jahr im Frühjahr gönne ich mir eine richtige Detox-Saftkur für mich und meinen Körper. 2011 habe ich mit einer richtigen Fastenkur gestartet. Ab 2012 bin ich dann zum Saftfasten übergegangen und weitestgehend dabei geblieben. Überwiegend habe ich meine frischen Säfte für die Detoxkur nach eigenen Rezepten und Rezeptinspirationen selbst hergestellt. Doch in diesem Jahr wollte ich mal etwas ganz Neues ausprobieren: Eine auf meine persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Detoxkur von Experten.

Mein Experiment: Die Yoga-Detox-Kur von Cardea Detox

Die Experten stammen in diesem Fall von Cardea Detox und haben mir meine diesjährige 1-wöchige Yoga-Detox-Kur nach meinen Angaben zusammengestellt. Das Besondere an dieser Kur ist, dass sie nicht nur die reinen Saftfastentage berücksichtigt, sondern mich auch in den Tagen vor und nach der Saft-Detoxkur mit der passenden Eingewöhnungs- bzw. Aufbauernährung begleitete. Das fand ich unheimlich clever! So bekam ich am Tag meines Kurstarts nicht nur ganz viele unterschiedliche Säfte nach Hause geschickt, sondern auch vegane Suppen, Müsli-Mischungen, Tees und „Notfalls“-Snacks.

Um nicht den Überblick zu verlieren, erhielt ich mit meinem Paket auch einen praktischen Ablaufplan, wann ich welchen Saft, welche Suppe etc. zu mir nehmen sollte. Außerdem habe ich mich riesig über den wunderschönen Detox-Guide von Cardea Detox gefreut. Der Guide erhielt sehr wertvolle Tipps zur Vorbereitung, zum begleitenden Sportprogramm, zur Hautpflege bis hin zu leckeren Rezepten für Säfte, Suppen und Detox-Speisen nach der Kur.

Meine Erfahrungen mit der Saftfastenkur

Nach einem sanften Eingewöhnungstag mit einem glutenfreien Müsli, den ersten Säften sowie zwei verschiedenen Suppen zum Mittag- und Abendessen ging es so richtig los mit der Kur. An Tag 2 bis 6 habe ich ausschließlich Säfte und zuletzt auch Suppen zu mir genommen. Die Säfte waren geschmacklich super lecker, was ich von grünen Säften nicht so gewöhnt bin. Der Blick auf die verwendeten Zutaten zeigte mir aber, dass Cardea sich wirklich richtig außergewöhnliche Rezepte überlegt hatte. Jeder Saft enthielt ca. 8 bis 10 frische Zutaten aus Blattgrün, Obst, Gemüse und manchmal auch etwas Kokos. Auch die abendliche, vegane Nussmilch hatte noch einige spannende Extras wie Dattel oder sogar Aktivkohle, der ein besonderer Detoxeffekt nachgesagt wird.

Die ersten zwei Tage der Saftkur waren wieder sehr hart für mich. Besonders das fehlende Koffein habe ich in Form von leichten Dauer-Kopfschmerzen gemerkt. Doch ab Tag 3 ging es bergauf und auch meine Energie kam zurück. Die weiteren zwei Tage der Kur verliefen wunderbar. Ein absolutes Highlight waren für mich dieses Mal die abendlichen Suppen an Tag 4 bis 6 der Kur. Sie waren auch DER Grund, warum ich mich für Cardea Detox entschieden habe. Mir war sonst immer während der Detox-Saftkur furchtbar kalt und die Suppenmahlzeiten haben dieses Mal fantastisch gewärmt. Doch nicht nur die Wärme war angenehm, auch geschmacklich waren die Suppen unglaublich gut! Mein Favorit ist definitiv die Laichsuppe geworden – gefolgt von der Karottensuppe. Für mich war die Cardea-Kur daher absolut die richtige Entscheidung!

Was ich noch gut fand, waren die kleinen Notfallsnacks. Am zweiten Tag hatte ich nachmittags so einen Durchhänger, dass ich mich riesig über die Hand voll Grünkohl- und Rote-Beete-Chips gefreut habe. Natürlich war das jetzt nicht perfekt! Aber ich mache mir beim Saftfasten auch keinen Stress mehr. Mein Ziel ist es, dass es mir gut geht und nicht, dass ich die perfekte Detoxkur durchziehe!

Den letzten Aufbautag (Tag 7) habe ich so richtig genossen. Endlich wieder etwas Leichtes essen! Trotzdem habe ich mich erstaunlicherweise auch nach 6 Tagen noch auf meine täglichen Säfte gefreut! Und selbstverständlich habe ich auch die Notfallssnacks in Form der Gemüsechips und einigen Energy Balls  auch noch genüsslich aufgeknabbert. Ich habe mich während der Kur also perfekt umsorgt gefühlt.

Cardea-Detox-Saftkur-2017

Die Vorteile der Kur bzw. der meisten bestellbaren Saftkuren

Das Rundum-Sorglos-Gefühl ist tatsächlich bei den bestellbaren Saftkuren und besonders bei der von Cardea Detox echt das Beste! Du hast keinerlei Aufwand mit der Vorbereitung und dem Einkauf und jeder Saft, jede Suppe etc. ist portioniert. Außerdem brauchst du weder einen teuren Entsafter noch Mixer für die Kur.

Ein weiterer Vorzug ist, dass alle Säfte bei den bestellbaren Detoxkuren geschmacklich fein abgestimmt sind. Bei meinen eigenen Saftexperimenten hatte ich auch immer mal nicht so köstliche Säfte dabei, die ich dann aber trotzdem getrunken habe. Bei der jetzigen Saftkur war jeder Saft und jede Suppe wirklich 1A.

Darüber hinaus lässt sich eine solche käufliche Saft-Detoxkur auch während einer normalen Arbeitswoche durchführen. Bei den Selfmade-Saftkuren habe ich mir auf Grund des hohen Entsaftungsaufwands meist die ersten zwei, drei Tage freigenommen, um die Kur entspannt durchführen zu können. Bei der jetzigen Kur habe ich mit den Eingewöhnungstag auf den Freitag und die ersten zwei Safttage bewusst auf das Wochenende gelegt. Ab Tag 3 bin ich dann wieder ganz normal arbeiten gegangen und habe meine Säfte und Suppen in der Kühltasche mitgenommen. Das hat wunderbar funktioniert!

Die Nachteile der bestellbaren Saftfastenkuren

Zum einen sind hier natürlich die Kosten anzuführen. Mit rund 420 Euro ist eine käufliche 1-wöchige Detox-Saftkur kein Schnäppchen. Dennoch darfst du bei der Betrachtung auch nicht die Mengen an frischen, qualitativ hochwertigen Zutaten für alle Säfte, Suppen und Snacks sowie die persönliche Zeitersparnis (Zeit ist auch Geld) außer acht lassen. Wer berufstätig ist und sich trotzdem einmal im Jahr eine richtig gute Detoxkur zuhause gönnen möchte, bekommt gerade bei Cardea Detox einiges für sein Geld geboten. Die Kur ist sehr individuell und mit viel Liebe zum Details erstellt. Das habe ich jeden Tag spüren können! Außerdem sparst du dir in der kompletten Woche natürlich deine sonstigen Lebensmittelausgaben!

Der zweite negative Punkt bei käuflichen Detoxkuren ist natürlich immer der anfallende Müll hinterher. Bei vielen Angeboten sind es einfache Plastikflaschen, in denen die Säfte abgefüllt werden. Hier ist zumindest Cardea Detox fortschrittlicher unterwegs. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass „ein großer Teil der Verpackungen komplett biologisch abbaubar sind, weil sie aus nachhaltigen Materialien wie rPET, Maisstärke, Cellulose, Palmblatt und Zuckerrohr hergestellt werden“. Das fand ich schon einmal gut überlegt und passend zu ihrem durchdachten Konzept!

Der letzte Nachteil der „fertigen“ Kuren ist die Frische. Selbstverständlich sind die Säfte, wenn du sie einmal täglich oder sogar laufend über den Tag selbst herstellt, frischer als bei jeder käuflichen Kur, aber du darfst dabei eben auch nicht das Mehr an Aufwand unterschätzen.

Selbstgemacht oder gekauft? Welche Detox-Saftkur empfehle ich?

Da ich aus meiner langen Erfahrung beide Seiten kenne, gibt es keine klare Empfehlung von mir. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Daher empfehle ich dir individuell für deine Situation abzuwägen. Möchtest du es gern einfach haben und bist auch bereit, das entsprechende Geld dafür zu zahlen? Dann kann ich dir die Cardea Detox Kur, die ich gemacht habe, absolut ans Herz legen. Sie ist besonders auf Yogis abgestimmt, hieß es in unserem Gespräch dazu, was man auch an den Zutaten gemerkt hat. Die Yoga-Detoxkur ist jetzt gerade frisch auf den Markt gekommen. Ich habe sozusagen schon mal die Vorkosterin für dich gespielt! ;-)

Wenn du Lust hast, genau diese Saft-Detoxkur von Cardea Detox auszuprobieren, dann bekommst du über meinen Blog jetzt einen Rabatt von 40 Euro auf deine Kur, den ich für alle EAT TRAIN LOVER erhalten habe. So kostet dich die Detoxkurwoche dann: 380 Euro statt 420 Euro.

Einfach den Gutscheincode „EatTrainLove17“ bei der Bestellung eingeben und der Rabatt wird im letzten Schritt der Bestellung abgezogen. Auch Versandkosten entstehen nicht.

Wenn du im Gegenzug wert auf höchste Frische legst, alle Säfte selbst erstellen kannst und willst und außerdem die Zeit dazu hast, dann probiere ruhig auch die Selfmade-Variante für dich aus! Du brauchst dazu aber definitiv einen guten Entsafter.

Ich kann beide Seiten absolut nachvollziehen und bin sehr glücklich, beide Erlebnisse zu kennen. Denn egal für welche Variante du dich entscheidest: Eine Saft-Detoxkur einmal jährlich zu machen, ist so ein wunderbares Ritual für deinen Körper! Ich bin und bleibe ein riesiger Fan! Ob selfmade oder gekauft? Hauptsache Saft!

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