Diese EAT TRAIN LOVE Story bewegt mich schon seit Wochen und heute möchte ich dir endlich davon erzählen: Es geht darum, was Dankbarkeit in mir verändert hat. Als ich mich zum ersten Mal vor rund 2,5 Jahren mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigt habe, konnte ich nur staunen. Ich war fasziniert davon, dass eine dankbare Einstellung zu mir und all dem, was in meinem Leben ist, so einen großen Unterschied ausmachen sollte. Von Osho bis Robert Betz – überall war von mehr Fülle, Reichtum, Liebe und Glück die Rede!

Spätestens bei diesen „Versprechen“ fühlt sich wohl jeder von uns direkt angesprochen, denn wer möchte nicht auch ein erfülltes Leben voller Liebe und Glück leben! Also überlegte ich mir eine Methode, wie ich Dankbarkeit als neue Gewohnheit in mein Leben integrieren könnte und eröffnete während der großen EAT TRAIN LOVE Challenge im März 2015 feierlich mein heiß geliebtes Dankbarkeitstagebuch.

Dankbarkeit üben, üben, üben

Von da an schrieb ich jeden Abend eine Seite mit sechs, sieben Sätzen in mein Notizbuch, wofür ich an diesem ausklingenden Tag dankbar war.

  • Ich bin dankbar für den wunderschönen Sonnenaufgang heute morgen.
  • Ich bin dankbar für das inspirierende Gespräch mit meiner Kollegin.
  • Ich bin dankbar für meine gute Kondition….

Zunächst fühlte es sich nur wie ein schöner Tagesrückblick ohne große Wirkung an. Doch mit der Zeit verfestigte sich das neue Ritual immer mehr in meinem Herzen und ich freute mich schon darauf, am Abend wieder auf die guten Gedanken des Tages zurückzukommen, bevor ich schlafen ging. Ich spürte bereits damals, wie gut es mir tat und wie sehr es meinen Fokus auf das Gute in meinem Leben lenkte. So bin ich bis heute bei dieser super einfachen Übung geblieben. Zwar schreibe ich heute nicht mehr jeden Tag konsequent in mein Büchlein. Doch es liegt immer an meinem Nachttisch und ist für mich zu einem gedanklichen Anker geworden. Ich erinnere mich jeden Abend an die dankbaren Momente des Tages und schlafe mit diesem magischen, erfüllten Gefühl ein.

7.000 Investitionen in die Dankbarkeit

Seit meinem Start in die Dankbarkeit sind grob geschätzt rund 1.000 Tage vergangen. Ich muss kein Rechenkünstler sein, um zu sehen, was das bedeutet: 1.000 x 7 dankbare Gedanken pro Tag sind 7.000 kleine Investitionen in die Währung der Dankbarkeit.

  • 7.000 Mal habe ich meinen Blick auf das Gute in meinem Leben gelenkt.
  • 7.000 Mal habe ich das Schöne in meinem Leben bekräftigt.
  • 7.000 Mal habe ich meine Fülle und meinen Reichtum im Leben ganz bewusst angeschaut.

Es ist recht einfach, was mit diesen Investitionen passiert: Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, das bekommst du! Und ich möchte noch ergänzen: Worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst, das WÄCHST! Oh ja! Ich bin im Laufe meines festen Dankbarkeitsrituals nicht nur zufriedener mit dem, was ich bin und dem was ich in meinem Leben habe, geworden, sondern ich habe dem lieben Universum permanent bestätigt, was ich fantastisch finde und wovon es mir liebend gern mehr schicken kann. Genauso ist es geschehen!

Mit Dankbarkeit dein Leben steuern

Aus diesem Grund bin ich darauf gekommen, dass ich nicht nur meine Gedanken bewusst steuern kann, sondern sogar meine Dankbarkeit. Schließlich entscheide ich doch, welchen Momenten, Menschen oder Projekten ich am Abend meine kostbaren Dankesströme schicken möchte, nicht wahr?!

Du kannst also ganz bewusst investieren. So habe ich beispielsweise meinen Fokus lange Zeit auf meine Selbstständigkeit im Aufbau gerichtet und habe strahlend zusehen können, wie sie wächst. Als mein erstes Buch EAT TRAIN LOVE Mitte Mai erschien, habe ich jeden Abend die wunderbaren Geschehnisse rund um mein Erstlingswerk bekräftigt. Ich bin dankbar für jede positive Rückmeldung per Mail. Ich bin dankbar für all die positiven Rezensionen auf Amazon. Ich bin glücklich über die vielen großartigen Interviews, die mit mir geführt wurden. Ich bin dankbar für die ersten 5.000 verkauften Bücher, die sogar schon andere Länder bereisten. Ich sage danke für die zahlreichen Erwähnungen in bekannten Zeitungen und Zeitschriften. Und last but not least: Ich bin dankbar für die tolle Unterstützung meines Verlags und meiner Ansprechpartner dort.

Mit Hilfe meiner Dankbarkeit ziehe ich mehr von dem an, was ich für mein Buch bekräftige und genau das spiegelt mir mein Leben wieder. Das Beste daran ist: Dadurch habe ich noch mehr Gründe dankbar zu sein. Es ist wie eine positive Spirale!

EAT-TRAIN-LOVE-Buch-Erfolg

Es funktioniert für jeden Bereich!

Wer jetzt denkt, dass diese magischen Mechanismen nur für beruflichen Erfolg funktionieren, den kann ich vom Gegenteil überzeugen. Meine Lieblingsübung dazu ist: Schreibe 3 Monate lang jeden Tag ein Dankbarkeitstagebuch für deinen Partner oder deine Partnerin, mit all dem, was du an ihm/ ihr liebst, schön findest und wofür du einfach tief in deinem Herzen dankbar bist. Ich verspreche dir, dein Blick auf diesen Mann oder diese Frau wird sich komplett wandeln in dieser kurzen Zeit. Du siehst nicht mehr all die Fehler oder das, was noch besser werden könnte in eurer Beziehung, sondern du bist plötzlich voller Liebe und Glück für diesen wunderbaren Menschen!

Da geht noch was: Dankbar sein UND wünschen

Klingt das jetzt alles zu schön, um wahr zu sein? Probiere es doch aus und überzeuge dich selbst, indem du dich in Dankbarkeit übst! Und wenn du die ersten Fortschritte gemacht hast, dann kann ich dir verraten, dass es sogar noch Luft nach oben in deiner Entwicklung gibt.

Da ich nicht nur ein Fan der Dankbarkeit geworden bin, sondern mich auch in die Kunst des Wünschens vor längerer Zeit verliebt habe, verbinde ich beide Methoden mittlerweile ganz geschickt miteinander. Ich bekräftige das, was schon in meinem Leben ist und wünsche mir das, worin ich noch wachsen möchte. So sind Dankbarkeit und das richtige Wünschen meine absoluten Power-Tools, um das in mein Leben zu ziehen, was ich wirklich, wirklich von Herzen möchte. Und es funktioniert einfach…bei mir, bei denen, die es ebenfalls schon lange anwenden und auch bei den Menschen, denen ich es u.a. in meinen Coaching-Sessions Stück für Stück beibringen darf.

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